
Im kommerziellen Immobilienbereich hängt der Erfolg von Immobilien davon ab, wie gut sie im Energieverbrauch abschneiden. Wenn das Wetter sich ändert, führen herkömmliche Heizsysteme zu höheren Stromkosten und verschlechtern außerdem die ESG-Werte. Zudem spüren die Mieter jeden Luftzug. Unsere elektrischen Rohrheizungen sind genau dafür konzipiert – sie strahlen Infrarotwärme aus, die direkt auf Menschen und Gegenstände wirkt, anstatt die ganze Raumluft zu erwärmen.
Was wirklich wichtig ist
Unsere elektrischen Rohrheizungen nutzen Kurzwellen-Infrarotelemente, um Wärme direkt abzustrahlen – genauso wie die Sonne Oberflächen erwärmt. Dadurch wird eine schnellere Reaktion erzielt und weniger Energie wird verschwendet im Vergleich zu Heizsystemen, die nur durch Konvektion arbeiten. Die Leistung kann an den jeweiligen Raum angepasst werden – es gibt gängige Systeme mit 240 V einphasig sowie 400 V dreiphasig. Zudem können Sie die IP-Klassifizierung wählen, die einen Schutz vor Staub und Feuchtigkeit gewährleistet. Das Heizelement befindet sich in einem versiegelten Quarztube, kombiniert mit einem Reflektor, der die Wärme genau dorthin lenkt, wo sie benötigt wird. Ein integrierter Thermostat sorgt für eine konstante Temperatur – außerdem gibt es Sicherheitsfunktionen wie einen Überhitzungsschutz.
Warum diese Heizsysteme in der kommerziellen Immobilienbranche geeignet sind
Es gibt messbare Vorteile: geringerer Gesamtenergieverbrauch, besseres Wohlbefinden der Mieter sowie eine bessere Nachhaltigkeitsbilanz. Die Infrarotwärme erreicht direkt Menschen und Gegenstände – dadurch werden Gemeinschaftsräume schneller wohnlich. Außerdem müssen Wartungsteams nicht mehr viel Zeit damit verbringen, kalte Stellen zu beheben. Da das System nach Bedarf heizt und eine konstante Temperatur hält, sind die Betriebskosten vorhersehbar – genau das wollen Assetmanager, wenn sie Effizienzsteigerungen und Verbesserungen im Bereich ESG anstreben.
Planen Sie vorab
Elektrische Rohrheizungen benötigen einen eigenen Stromkreis sowie eine ordnungsgemäße Installation. Für beste Ergebnisse sollten die Heizgeräte an Orten installiert werden, an denen sich die Menschen aufhalten – nicht dort, wo nur Luft vorbeiströmt. In sehr feuchten Bereichen sollte man unbedingt auf die IP-Klassifizierung sowie die Entwässerungsmaßnahmen achten, damit Kondenswasser kein Problem darstellt. Legen Sie bereits im Vorfeld fest, wie die Steuerung funktionieren soll – sei es durch einfache Thermostate, zeitgesteuertes Betreiben oder eine vollständige Integration in das Gebäudemanagement. So sind Komfort, Sicherheit und Compliance von Anfang an gewährleistet.