
Hören Sie auf, Ihre Außentische kalt werden zu lassen!
Es ist frustrierend: eine wunderschöne Außenterrasse mit leeren Tischen – und ein kalter Wind, der die Gäste zum Zittern bringt, sobald sie den Patio betreten. Die meisten Menschen versuchen, diesem Problem mit herkömmlichen Heizgeräten entgegenzuwirken – doch der Wind weht die Wärme einfach weg, bevor sie die Gäste erreichen kann.
Deshalb kommt das Kurzwellen-Infrarot ins Spiel.
Das Geheimnis liegt darin, dass Infrarotstrahlen nicht versuchen, die Luft zu erhitzen. Stattdessen strahlen sie die Wärme direkt auf die Gäste und ihre Möbel ab. Es fühlt sich an, als würde man an einem klaren Oktobertag in der Sonne sitzen. Für eine Außeneinrichtung ist das wirklich die beste Lösung.
Die technischen Details (und wie man trocken bleibt)
Falls Sie diese Geräte in einem kommerziellen Bereich verwenden möchten, können Sie nicht einfach das billigste Gerät kaufen. Sie benötigen Geräte mit einer Schutzart von mindestens IP65. Warum? Weil es regnen kann – und starke Kondensation ist ein Albtraum. Ohne diese Schutzart können die Geräte bereits dann ausfallen, wenn sie am meisten gebraucht werden.
Je nach Höhe Ihrer Decke verwenden wir in der Regel Geräte mit einer Leistung von 1500 bis 3000 Watt.
Eines sage ich immer wieder: Achten Sie auf das Glühen der Lampen. Billige Infrarotlampen können blenden – das ist sicherlich nicht die Atmosphäre, die man für ein romantisches Abendessen wünscht. Wir verwenden Quarzlampen mit einer speziellen Beschichtung, die dieses harte Licht reduziert. Wir montieren die Lampen etwa 2,5 bis 3 Meter hoch – hoch genug, um einen großen Bereich abzudecken, aber niedrig genug, damit die Menschen die Wärme spüren können.
Warum das wirklich wichtig ist für Ihr Geschäft
Seien wir ehrlich: Kalte Terrassen bedeuten Geldverlust.
Mit einem zonierten System können Sie dafür sorgen, dass die Gäste auch bei Temperaturen von 5°C komfortabel bleiben. Wenn die Gäste warm sind, bleiben sie länger – und bestellen vielleicht noch etwas zu trinken oder Dessert.
Außerdem müssen Sie nicht den gesamten Patio heizen, wenn nur zwei Tische besetzt sind. Sie können die Geräte mit separaten Schaltern oder Timern steuern. Sie zahlen also nur für die Stellen, an denen die Menschen sind.
Ein wichtiger Hinweis bezüglich des Stromverbrauchs
Hier machen die Leute oft Fehler: Diese Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Bitte schließen Sie sie nicht einfach über ein normales Steckkabel an. Sonst springt der Schalter mitten im Betrieb aus – und plötzlich ist der Patio wieder kalt.
Stellen Sie sicher, dass Ihre Verkabelung und Sicherungssysteme für die Belastung geeignet sind. Eine gute Regel ist: Jedes Gerät sollte über einen eigenen Stromkreis verfügen. Das kostet zwar etwas mehr Arbeit, aber es ist besser, als am Samstagabend einen dunklen, kalten Patio zu haben.