
Wie man eine perfekte Pizzenkruste erhält: Warum die Heizelemente so wichtig sind
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Pizzen eine perfekt gebräunte Kruste haben, während andere einfach nur „gebacken“ aussehen? Es geht nicht nur darum, die Temperatur zu erhöhen – es geht auch darum, wie die Wärme auf den Teig wirkt.
Wir entwickeln unsere Ersatzquarzelemente für Cateringöfen so, dass sie genau die richtige Temperatur erzeugen. Man möchte schließlich eine knusprige Unterseite sowie eine geröstete Oberfläche – doch man möchte dabei die Pepperonis nicht verbrennen.
Warum Quarz?
Metallische Elemente sind langsam – es dauert ewig, bis sie sich erwärmen und abkühlen. Quarz hingegen ist anders: Er ermöglicht es der Infrarotwärme, fast sofort durch ihn hindurchzustrahlen. Wir gestalten diese Elemente so, dass sie viel Leistung in einem kleinen Raum bündeln können – dadurch entsteht eine konzentrierte Wärmezone. Das ist sehr schnell – und das ist die einzige Möglichkeit, eine echte Karamellisierung in Sekunden statt in Minuten zu erreichen.
Die Details
Wir verwenden hochreinen, gefügten Quarz – denn dieser kann dem ständigen Ein- und Ausschalten standhalten, ohne zu springen. Zudem sind diese Elemente als Ersatzteile konzipiert, die genau in die Ausstattung Ihres Ofens passen. Wenn Sie einen Standard-R7s- oder Spannklemmenanschluss haben, können Sie die Elemente einfach anschließen und weiterkochen. Kein Umbau des Ofenkörpers nötig – und auch keine Zeitverschwendung mit Werkzeugen.
Eine kleine Warnung: Da diese Elemente so leistungsstark sind, sind sie empfindlich gegenüber Schmutz. Wenn Fett auf den Quarz gelangt, entstehen Hotspots – über Zeit kann das dazu führen, dass das Element beschädigt wird. Halten Sie die Elemente sauber, dann halten sie länger.
Konstanz bewahren
In einer Küche mit hoher Arbeitsbelastung ist Unbeständigkeit ein großes Problem. Man möchte schließlich nicht, dass die 50. Pizza des Abends anders schmeckt als die erste. Diese Elemente sorgen dafür, dass die Infrarotstrahlung konstant bleibt – auch dann, wenn der Ofen voll beladen ist. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, ständig über die Hardware nachzudenken – man kann sich einfach auf das Essen konzentrieren.